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Bonggäng - und ihre Bandgeschichte

Aus einer zunächst relativ losen Formation, die sich zu verschiedensten Anlässen, wie Geburtstagen, Jubiläums- und sonstigen Festen zusammen fand, entstand letztlich bei einem Gitarrencrashkurswochenende die Idee eine Band zu gründen. Das so aus der Taufe gehobene „Projekt“ erhielt zunächst den Arbeitsnamen „Klosterbrüder“, fand doch schließlich der Crashkurs im Kloster Ensdorf statt. Nach verschiedenen kleineren Auftritten in teils noch wechselnden Besetzungen formierte sich letztlich die sechsköpfige Band, die dann gefordert war, endlich einen gemeinsamen festen Namen zu finden. Relativ schnell einigte man sich auf „Bonggäng“. Dabei steht „Bong“ für die bayerische Aussprache des Ortes Bogen und spielt auch auf die Zugehörigkeit von -5- Bandmitgliedern zum Chor „Regenbogen“ an, hat als entgegen mancher Mutmaßung nichts mit der gleichnamigen Wasserpfeife zum Konsum von Cannabis zu tun.

 

Das Repertoire

 

Passend zu dem ja schon gesetzteren Alter der Bandmitglieder überspannt das Repertoire der Band ebenfalls einen Zeitraum von 6 Jahrzehnten. Neben klassischen Rocknummern und neueren Songs aus dem deutschsprachigen Raum ist es vor allem geprägt durch Spider Murphy Gang, STS und Fendrich. Demzufolge ist die „Bonggäng“ also keine typische Tanz- bzw. Hochzeitsband; sie bietet eher einem breiten Publikum Songs zum Mitsingen, weil die Texte weitestgehend geläufig sind.